Merchant Center Preisänderungen: Ablehnung statt Update
Ändern sich Preise im Shop mehrmals am Tag, kann Google Produkte im Merchant Center jetzt ablehnen, statt sie zu korrigieren. Was sich geändert hat und wie oft dein Feed laufen sollte.
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Ändern sich Preise im Shop mehrmals am Tag, kann Google Produkte im Merchant Center jetzt ablehnen, statt sie zu korrigieren. Was sich geändert hat und wie oft dein Feed laufen sollte.
Merchant Center Konto gesperrt oder Produkte abgelehnt? Behebe erst alle Fehler, dann lege Einspruch ein. Sonst verbrennst du Versuche und landest in Wartezeiten.
Bei kleinen Google Ads Konten rate ich davon ab, Empfehlungen per Klick zu übernehmen. Ablehnen kostet nichts. Hier steht, welche selten passen und wie du ablehnst.
Ab Oktober 2026 dürfen Unternehmensname und Zieldomain in Google Ads unter drei Bedingungen voneinander abweichen. Für die meisten kleinen Unternehmen ändert das nichts. Für wen die Lockerung gedacht ist und was Google noch offen lässt.
Ab 12. Oktober 2026 macht Google aus Rabatten auf deiner Website automatisch Angebots-Assets. Bei Leadgenerierung rate ich zum Ausschalten. Warum, wie es geht und wann es passt.
In Performance Max kannst du Klicks statt auf deine Website auf dein Google Unternehmensprofil leiten. Bei Leadgenerierung rate ich davon ab. Was die Option kann, warum die Anfragequalität darunter leidet und wann sie trotzdem passt.
Google Analytics hat seit dem 9. September 2026 einen eigenen Berichtstyp namens Dashboards. Du ziehst dir deine Kennzahlen per Maus auf eine Fläche und siehst sie in einem Bericht statt verteilt auf fünf. Was er kann, wo die Grenzen liegen und welche Zahlen für Google Ads darauf gehören.
Google setzt drei eigene Hinweise auf Shopping-Anzeigen. Einschalten kannst du keinen davon, sie entstehen aus deinen Daten im Merchant Center.
OpenAI setzt eine eigene Einordnungszeile über die Anzeige und fragt Nutzer darunter nach ihrer Meinung. Beides steht außerhalb deiner Kontrolle und beeinflusst, wie deine Anzeige gelesen wird. Was das für frühe Tests in ChatGPT bedeutet.
Google gleicht hochgeladene Kundenlisten künftig auch gegen eingewilligte Nutzer bei Publishern ab, statt nur gegen Google-Konten. Davon profitieren vor allem Adressen bei web.de, gmx.de oder outlook.com. Was das für deine Kundenliste bedeutet und ab wann sich der Upload lohnt.
Google hat die kostenlosen Produkteinträge im EWR am 18. September entfernt. Was du im Merchant Center jetzt messen solltest, bevor du am Konto etwas änderst.
Performance Max mit Filialzielen bekommt eine lokale Kundenoptimierung für Maps, Waze und lokale Suchergebnisse. Sie verträgt keinen Produktfeed und keine Online-Ziele. Für wen sich die Struktur-Entscheidung lohnt und für wen nicht.
Google schreibt Produkttitel in Shopping-Anzeigen seit einiger Zeit selbst um, wenn es seine Version für passender hält. Ein neuer Produkttitel-Bericht in Google Ads zeigt jetzt erstmals, welcher Titel ausgespielt wurde und wie er gelaufen ist. Wie du den Bericht liest, was du daraus für deinen Feed ableitest und wann ein Ausstieg sinnvoll ist.
Google Ads bündelt Neukundengewinnung, Rückgewinnung und Treueprogramm in einem eigenen Bereich auf der Conversions-Seite. Damit kannst du einem Neukunden im Gebot mehr Wert geben als einem Stammkunden. Was dahintersteckt, wer die Voraussetzungen erfüllt und wo die Umstellung deine Kennzahlen verzerrt.
Google testet, Konten mit freien E-Mail-Domains wie gmail.com von sensiblen Aktionen auszuschließen. Betroffen sind Nutzerzugriffe und Kontoverknüpfungen. Warum du die Umstellung nicht abwarten solltest und wie die Kette aus Firmenadresse, Einladung und Passkey zusammenhängt.
Ab dem 1. Oktober 2026 berechnet Google in den Local Services Ads auch Anrufe, die niemand angenommen hat, sobald der Anrufer länger als 20 Sekunden in der Leitung bleibt. Was genau sich ändert, wen es trifft und was du bis dahin an Telefon und Öffnungszeiten prüfen solltest.
Google Ads kann eine bestehende Website-Conversion mit einer zweiten Quelle aus deinem CRM verbinden. Was die Funktion kann, was sie voraussetzt und für wen sich der Aufwand lohnt.
Google hat erstmals einen eigenen Leitfaden für YouTube Audio Ads veröffentlicht. Das Format braucht kein Videoteam, sondern eine Stimme und ein Standbild. Was technisch dahintersteckt, wie du ein Format ohne Klick trotzdem messbar machst und für wen sich der Aufwand rechnet.
Google stuft die Kombination aus Tag-Manager-Snippet und gtag('config')-Befehl als nicht unterstützt ein. Wie du in zwei Minuten prüfst, ob deine Website betroffen ist, und was du dann tust.
Eine Mail von ads-account-noreply@google.com, ein Anruf von einem angeblichen Google-Berater. Beides kann echt sein, beides wird nachgemacht. Wie du in zwei Minuten den Unterschied siehst, ohne auf einen Link zu klicken.
Google testet in Performance Max Regler für jeden Kanal. Sie wirken über den Ziel-CPA und nicht über das Budget. Was der Hebel kann und wann du besser nicht daran drehst.
Performance Max und Demand Gen bekommen ein Budget Panel mit drei Empfehlungen und einer Leistungsprognose je Stufe. Die Zahlen kommen aus deiner eigenen Kontohistorie und sind deshalb brauchbarer als bisherige Vorschläge. Warum du trotzdem zwei Fragen selbst beantworten musst, die das Panel gar nicht stellt.
Google erzeugt ab September mit generativer KI die fehlenden Videoformate in Performance Max, auch aus Videos, die längst im Konto liegen. Wer das nicht will, widerspricht bis zum 4. September. Wann sich das lohnt und wann nicht.
Der Google Tag bekommt die fortgeschrittenen Funktionen des Tag Managers, darunter Event-Tracking ohne Code und eine Übersicht, welche Plattform welche Daten bekommt. Was das für dein Tracking ändert und wofür der Container bleibt.
Performance Max zeigt jetzt eine Prognose an, bevor du Negative Keywords hinzufügst. Du siehst die geschätzte Auswirkung auf Conversions und Conversion-Wert, statt blind auszuschließen. Was die Prognose kann, wo ihre Grenzen liegen und wann du überhaupt ausschließen solltest.
Google zählt offline hochgeladene Conversions nur dann in der datengetriebenen Attribution, wenn sie binnen sieben Tagen nach dem Ereignis ankommen. In den Berichten stehen sie trotzdem. Wie du deinen Upload-Takt prüfst.
Ab dem 1. September 2026 hebt Google Suchkampagnen mit automatisch erstellten Assets oder Broad Match auf Kampagnenebene automatisch auf AI Max. Was sich dabei konkret einschaltet, wie du prüfst ob du betroffen bist und welche drei Optionen du bis dahin hast.
Google hat im Juli die Kennzeichnung von KI-Assets ausgerollt. Wer KI-Bilder oder KI-Videos in Anzeigen nutzt, muss in der EU offenlegen. Was gekennzeichnet werden muss, was Google automatisch erledigt und wo du selbst dran bist.
Ab Ende September 2026 verschwindet die Sprachausrichtung aus Suchkampagnen und AI Max. Google liest die Sprache dann aus deiner Anzeige und deiner Zielseite. Was das für dein Konto heißt und welche Kampagnen du vorher prüfen solltest.
Google Analytics hat eine neue Diagnose, die anzeigt, wenn die Parameter GBRAID und gad_ auf dem Weg zu deiner Seite verloren gehen. Sie nennt die betroffenen URLs beim Namen. Warum das oft der Grund ist, dass bezahlte Klicks als organisch auftauchen, und wie du die Ursache findest.
Google schlägt dir im Conversion-Bereich jetzt per KI vor, Seitenaufrufe und Interaktionen als Conversion zu zählen. Warum dieser Vorschlag deine Gebotssteuerung verwässert und wie du richtig darauf reagierst.
Google upgradet ältere Video-Kampagnen automatisch auf Multiformat-Anzeigen. Die Kampagnenstatistik bleibt erhalten, die Historie auf Anzeigen- und Anzeigengruppenebene wird zurückgesetzt. Was betroffen ist, was du vorher exportieren solltest und warum Kampagnen mit geteiltem Budget außen vor bleiben.
Google Ads erlaubt jetzt, sich von der Kontaktaufnahme durch Google-Ansprechpartner abzumelden. Bisher gab es dafür keinen offiziellen Weg. Warum die Anrufe für viele Unternehmer eher Risiko als Hilfe sind und wann sich das Abbestellen lohnt.
Performance Max hat eine neue Diagnose-Ansicht im Channel-Performance-Bericht. Sie zeigt pro Kanal, wo Assets fehlen oder abgelehnt wurden und wo Potenzial liegen bleibt. Warum das die schnellste Fehlersuche ist, die PMax bisher hatte, und wie du sie nutzt.
Google testet KI-generierte Zusammenfassungen direkt in bezahlten Suchanzeigen, platziert unter der Beschreibung. Damit schreibt die KI an deiner Anzeige mit. Was über den Test bekannt ist, was das für deine Anzeigentexte und Landingpages bedeutet und warum Panik trotzdem unangebracht ist.
Seit dem 2. August gilt die KI-Kennzeichnungspflicht aus der EU-KI-Verordnung. Für Texte ist die Lage entspannter als befürchtet, bei fotorealistischen Bildern nicht. Was für kleine Unternehmen wirklich zu tun ist.
Google Ads unterstützt in den Nachrichten-Assets jetzt auch SMS. Für lokale Dienstleister ein niedrigschwelliger Lead-Weg, aber nur, wenn wirklich jemand die Nachrichten beantwortet.
Performance Max zeigt jetzt, welche Zielgruppensignale und Segmente tatsächlich mit deinen Conversions zusammenhängen. Damit wird eines der größten Rätsel im Kampagnentyp kleiner. Was der neue Bericht kann, was er nicht kann und wie du ihn für bessere Signale nutzt.
Google Ads zeigt einen neuen Tracking-Status, der ein sauber laufendes Tag von fehlenden Daten trennt. Zusammen mit dem Zeitstempel des letzten Ereignisses ersparst du dir die Fehlersuche an einem Tracking, das nie kaputt war.
Google baut Asset Studio zur zentralen Schaltzentrale für AI- Creatives aus. Mit Gemini Omni, Veo 3.1 und Nano Banana sollen Werbetreibende Texte, Bilder und Videos in einem Workflow erzeugen. Plus One-Click-A/B-Testing für Assets. Hier was realistisch ist und wo der Hype unrealistisch wird.
ChatGPT Ads testet eine Funktion, die Anzeigen automatisch aus deiner Website und deinen Kampagnen-Einstellungen erstellt. Was das bringt und warum du jede generierte Anzeige trotzdem prüfen solltest.
Googles Open-Source-Tool Scene Machine macht aus Produktbildern fertige Video-Anzeigen für Performance Max und Demand Gen. Damit fällt die größte Hürde für Video bei kleineren Shops weg. Was das Tool kann und für wen es sich lohnt.
Google überführt die Local Services Ads in die Performance-Max-Struktur. Was „Performance Max für Pay-per-Lead" für lokale Unternehmen bedeutet, wie viel Einfluss du auf die Lead-Qualität hast und was du jetzt schon sichern solltest.
Google verwandelt Google Ads schrittweise in ein Lead-Management- System. Lead Intent Scores sortieren Anfragen automatisch in Hot, Warm und Cold, Lead Journey Mapping visualisiert den Funnel zwischen Klick und Abschluss. Hier was sinnvoll ist, was Google- CRM-Konkurrenz wird und warum dein eigenes CRM trotzdem nicht überflüssig wird.
Standard-Shopping-Kampagnen können auf Conversion-Wert optimieren, ohne dass du ein ROAS-Ziel setzen musst. Seit September 2026 verkürzt Google außerdem die empfohlene Wartezeit vor der Umstellung auf ein bis zwei Conversion-Zyklen. Was das für Online-Shops heißt und wann du wechseln solltest.
Google bringt mit Tag Gateway und einem erweiterten Data Manager zwei Tracking-Hebel, die auf Conversion-Volumen und Datenqualität zielen. Datenpunkte aus Googles Material klingen attraktiv, der Setup-Aufwand ist überschaubar bis erheblich. Hier die ehrliche Einordnung pro Hebel.
Google baut aus deinen Conversion-Daten automatisch Kundenlisten und nutzt sie für Targeting und Gebote. Das passiert standardmäßig, ohne dass du etwas hochlädst. Was das bedeutet und worauf du achten solltest.
Wer die Google-und-YouTube-App in Shopify migriert, kann unbemerkt seine komplette Kampagnen-Historie verlieren. Schuld sind geänderte Produkt-IDs. Was du vorher prüfen solltest, damit deine Daten nicht zurückgesetzt werden.
Mit Qualified Future Conversions und Attributed Branded Searches liefert Google zwei neue Metriken, die zeigen sollen, wie viel Brand-Wert in YouTube- und Awareness-Kampagnen tatsächlich steckt. Hier die ehrliche Einordnung, was die Zahlen wert sind und wo der Haken liegt.
Google rät in den aktualisierten Richtlinien davon ab, Anzeigentexte zu stark anzupinnen. Wer zu viele Überschriften fixiert, nimmt dem System die Möglichkeit zu optimieren. So pinnst du richtig.
Google zeigt jetzt im Konto die Warnung „Kampagnenziele überprüfen". Der Grund: Ab dem 17. August steuert Google budgetlimitierte Kampagnen enger auf den eingestellten Ziel-CPA oder Ziel-ROAS, auch nach Budgetanpassungen. Wer dauerhaft besser läuft als sein Ziel, riskiert höhere Kosten. So prüfst du deine Zielwerte rechtzeitig.
Google testet einen KI-Berater direkt in den Suchergebnissen, der mit Interessenten chattet, Fragen aus deiner Website beantwortet und nur qualifizierte Leads ans Vertriebsteam weiterreicht. Pilot in US, UK, Indien und Kanada. Für deutsche Werbetreibende noch nicht verfügbar, konzeptionell aber wichtig.
Wachstum steigt, Effizienz gerät unter Druck. Die aktuellen E-Commerce-Zahlen zeigen, warum der ROAS ein schlechter Kompass sein kann und wann sich der Wechsel auf POAS als Steuerungsgröße lohnt.
Google verschärft die Richtlinie zur Begrenzung der Anzeigenbereitstellung und weitet sie ab August 2026 schrittweise bis 2028 aus. Wie klar deine Marke in Anzeige und Landingpage auftritt, entscheidet damit mit darüber, wie oft deine Anzeigen überhaupt ausgespielt werden. Was das für kleine Unternehmen bedeutet.
Google testet eine neue Click-to-Call-Variante, bei der Gemini den Gesprächs-Inhalt analysiert und automatisch die Lead-Qualität bewertet. Für deutsche Werbetreibende datenschutzrechtlich bedenklich, weil Google hier in die Anrufe reinhört. Spezialisierte Call-Tracking-Anbieter wie Nimbata liefern saubere Lead-Scoring-Daten schon heute, ohne KI-Murks.
Google Ads testet eine Vorschau-Funktion für Negative Keywords. Du siehst jetzt schon vor dem Hinzufügen, welche Suchanfragen ausgeschlossen würden. Klein, aber praktisch, weil ein häufiger Anfänger-Fehler damit kaum noch passieren kann.
Auf der Google Marketing Live 2026 hat Google zwei Features vorgestellt, die für Anwaltskanzleien und andere regulierte Branchen besonders relevant sind: AI Brief steuert die KI in Klartext, Text Disclaimers garantieren Pflicht- angaben in der Anzeige. Was sich konkret tun lässt und was AI Brief gerade noch nicht kann.
Google bestätigt, dass Display-Anzeigen in Demand Gen aufgehen. Display als eigener Kampagnentyp verschwindet schrittweise. Was das für deine Remarketing- und Display-Kampagnen bedeutet und was du jetzt vorbereiten solltest.
Google testet in AI Max Steuerungen für Marken: Du sollst künftig festlegen können, welche Marken die automatische Suchbegriff-Erweiterung ansteuert und welche nicht. Das war bisher das größte Argument gegen AI Max. Für kleine Konten ändert das die Rechnung trotzdem nur unter bestimmten Bedingungen.
Google hat auf der Google Marketing Live 2026 einen dritten Neukunden-Modus vorgestellt: new prospects mode. Er filtert automatisch alle Nutzer raus, die deine Marke schon kennen. Klingt nach mehr Wachstum. In der Praxis passt es nur für einen klar abgegrenzten Konten-Typ.
Google Ads startet mit Journey-Aware Bidding eine neue Smart-Bidding-Funktion. Sie nutzt Zwischenschritte wie Anrufe oder Formularaufrufe als Signal, damit das Gebotssystem auch bei wenigen Abschlüssen schneller dazulernt.
Google zeigt dir im neuen Tab "Verpasste Werbechancen", welche Klicks und Conversions dir durch Budget- oder Gebots-Beschränkungen entgangen sein sollen, plus konkrete Empfehlungen pro Kampagne. Das klingt nützlich. Aber die Vorschläge kommen aus dem System, das auch "Plus 15 Prozent Conversions"-Auto-Empfehlungen ausspuckt. Hier ist die ehrliche Einordnung, mit einem durchgerechneten Beispiel aus einem echten Konto.
Google rollt im Merchant Center eine Beta aus, die Produkte automatisch per KI-Site-Scan importiert, ohne Feed. Für wen das eine echte Abkürzung ist, wo die Grenzen liegen und was die richtige Reihenfolge für kleine Shops bedeutet.
Google rollt das Site Visits Asset offiziell aus. Es zeigt deine echten Besucherzahlen direkt in der Suchanzeige als Vertrauenssignal. Was du dafür einrichten musst, ab welcher Schwelle es ausgespielt wird und für wen sich das lohnt.
KI übernimmt in Google Ads immer mehr: Anzeigentexte, Gebote, Empfehlungen, sogar ganze Kampagnensetups. Genau deshalb wird das, was sich nicht automatisieren lässt, wertvoller: das Urteil, was für dein Geschäft richtig ist.
Ab 1. Juni 2026 sind granulare Daten in Google Ads nur noch 37 Monate verfügbar statt wie bisher elf Jahre. Was sich ändert, wen es betrifft und warum die Verkürzung trotzdem ein Signal ist.
Google ergänzt AI Max um AI Brief, eine Plain-Language-Steuerung mit Vorschau, und bringt das Format zu Shopping-Kampagnen. Was sich konkret ändert, warum das den Adoption-Blocker auflöst und wann es für deutsche Konten relevant wird.
OpenAI hat den pauschalen Ausschluss von Werbung in medizinischen, rechtlichen und finanziellen Gesprächen aufgehoben. Was sich konkret geändert hat, was davon nur eine Placement-Regel ist und was für deutsche Kanzleien, Finanzdienstleister und Praxen seit dem Europa-Start am 24. August 2026 wirklich möglich ist.
Google zieht für Local Services Ads jetzt Angebote, Preise und Rabatte direkt von deiner Website. Was das für lokale Dienstleister bedeutet und wie du davon profitierst.
Google verschickt aktuell E-Mails zur Passkey-Pflicht: Ab dem 19. August sind sensible Aktionen im Google Ads Konto nur noch mit Passkey möglich. Ob die Mail echt ist, wen das betrifft und warum du wegen der 7-Tage-Wartezeit nicht warten solltest.
Google ersetzt das alte AW-Tag durch ein einheitliches GT-Tag, das Google Ads, GA4 und Floodlight unter einer Struktur zusammenführt. Plus: Was Google Marketing Live 2026 mit Destinations, Visual Event Builder und neuem GTM-UI ergänzt hat.
Google ersetzt Dynamic Search Ads durch AI Max for Search. Die automatische Migration ist auf Februar 2027 verschoben. Warum du den Wechsel besser jetzt selbst in die Hand nimmst.
Google entfernt offenbar die Möglichkeit, Conversions ohne Wert zu tracken. Was das für dein Tracking bedeutet und wie du sinnvolle Werte festlegst.
Zwei Änderungen treffen 2026 auf dasselbe Setup: Seit dem 15. Juni entscheidet der Ad-Consent direkt über das Tracking, und ab dem 19. Oktober verarbeitet Google Kundendaten in einer abgeschotteten Umgebung. Was du prüfen solltest, damit deine Conversions nicht wegbrechen.
Google zeigt in der Ads-Oberfläche jetzt einen Shopscore an, eine neue Kennzahl die die Qualität deiner Shopping-Aktivitäten bewertet. Was dahintersteckt und warum dein Produktfeed jetzt noch wichtiger wird.
Google fasst Enhanced Conversions für Web und Leads in einen einzigen Schalter zusammen. Was sich ab Juni 2026 ändert und was du jetzt prüfen solltest.
Google setzt beim Ads Support zunehmend auf KI-generierte Antworten. Das Support-Formular wurde teilweise durch einen KI-Chatbot ersetzt. Was das für deine Support-Anfragen bedeutet und wie du trotzdem gute Hilfe bekommst.
Google Ads hat eine Funktion zum automatischen Anwenden von Experiment-Ergebnissen eingeführt, die standardmäßig aktiviert ist. Gewonnene Tests werden automatisch übernommen. Klingt effizient, birgt aber Risiken, die du kennen solltest.
Wenn deine Demand Gen Anzeigen seit über einer Woche in der Prüfung hängen, liegt es nicht an deinem Konto. Google hat einen Bug bestätigt, der ausschließlich Demand Gen betrifft. Was du jetzt tun und worauf du dich einstellen solltest.
Ab Sommer 2026 können Unternehmen bezahlte Platzierungen in Apple Maps buchen. Ein neuer Kanal für lokale Sichtbarkeit neben Google Maps. Was das für Handwerker, Anwälte und lokale Dienstleister bedeutet.
Aktuell läuft eine neue Phishing-Welle gegen Google Ads Konten. Angreifer verschicken gefälschte Zugriffs-Einladungen für MCC-Konten. Wie du die Falle erkennst und dein Konto schützt.
Google führt ein neues Video-Segment im PMax Channel-Report ein. Damit siehst du erstmals, ob deine Video-Assets tatsächlich bessere Ergebnisse liefern als Anzeigen ohne Video.
Performance Max scheint seit Anfang Februar keine Anzeigen mehr auf Google Maps auszuspielen. Was du jetzt prüfen solltest und warum das gerade für lokale Anbieter relevant ist.
Google testet ein neues lokales Anzeigenformat mit Bildern und Karussell-Ansicht. Was das fuer lokale Dienstleister, Anwaelte und Handwerker bedeutet.
Google bringt Veo direkt in Google Ads. Das KI-Modell verwandelt statische Bilder in Video-Varianten, ohne Dreh, ohne Schnitt, ohne Produktionsbudget. Was das für Unternehmer bedeutet, die bisher keine Video-Werbung geschaltet haben.
Google stellt den Ads Advisor vor, einen KI-Assistenten der bei Anzeigen-Ablehnungen hilft und Reports per Prompt erstellt. Im April 2026 kamen drei neue Sicherheits- und Compliance-Features dazu. Was du annehmen kannst und was nicht.
Google testet mit "Sponsored Places" ein neues Anzeigenformat, das bezahlte Platzierungen direkt in lokale Sucherlebnisse integriert. Was das für Handwerker und lokale Dienstleister bedeutet – und wie du dich vorbereitest.
Performance Max kann automatisch Bilder von deiner Landing Page in Anzeigen verwenden. Google zeigt jetzt erstmals, wo diese Bilder überall erscheinen. Was das für deine Website bedeutet.
Google überprüft aktiv Cookie-Banner und Consent-Implementierungen. Fehlende oder fehlerhafte Consent-Signale können dein Conversion-Tracking still und leise kaputtmachen. Was du jetzt prüfen solltest.
Google führt Asset Group Theming für Performance Max ein. Damit klonst du gut laufende Asset Groups und passt sie mit einem Klick an saisonale Themen an. Google generiert passende Bilder und Headlines automatisch.
Google bringt mit Nano Banana Pro ein neues KI-Bildgenerierungsmodell ins Asset Studio. Was es kann, wo die Grenzen liegen und wie du es als Unternehmer sinnvoll einsetzt.
Ab dem 1. April 2026 brauchen Demand Gen Kampagnen ein Mindestbudget von 5 Dollar pro Tag. Was das für bestehende und neue Kampagnen bedeutet.
Google Ads zeigt jetzt Experiment-Vorschläge direkt im Interface. Klingt praktisch – aber wie sinnvoll sind diese Empfehlungen wirklich? Eine Einordnung für KMUs.
Ab dem 10. Juni 2026 verknüpft Google YouTube-Kanäle automatisch mit Google Ads Konten. Der ursprünglich für April angekündigte Termin wurde verschoben. Wer nicht reagiert, wird automatisch verbunden.
Google Ads rollt Text Guidelines breiter aus. Damit kannst du festlegen, wie automatisch erstellte Anzeigentexte klingen sollen – von Tonalität bis zu verbotenen Begriffen. Was das für dein Konto bedeutet.
Google bewirbt AI Max mit auffällig großen Empfehlungskarten im Interface. Klingt verlockend, kann aber schlecht vorbereiteten Accounts schaden. Was du vorher prüfen solltest.
Alle Google Ads Konten müssen bis zum 31. März bestätigen, ob sie politische Werbung in der EU schalten. Wer nicht reagiert, riskiert Einschränkungen bei der Kontoverwaltung.
Google fügt ab dem 20. März automatisch KI-generierte Voiceover zu Performance Max Videos hinzu. Das Feature ist standardmäßig aktiviert. Warum das Ergebnis oft nicht überzeugt und was die bessere Alternative ist.
Google baut AI Mode zur Einkaufsplattform um – mit Shopping Ads, Checkout und personalisierten Angeboten. Noch betrifft das vor allem Shops. Aber die Richtung ist klar: Auch Dienstleister sollten verstehen, was hier passiert.
Googles System für inaktive Keywords reaktiviert offenbar auch zuvor pausierte Keywords. Wie du das erkennst, was dahintersteckt und was du jetzt tun solltest.
Google hat Data Exclusions für Performance Max eingeführt. Du kannst jetzt Website-Besucher und Kundenlisten direkt von PMax ausschließen – nicht nur als Signal, sondern als echte Ausschlüsse.
Ab 01. Juni 2026 ändert Google das Budget Pacing bei Werbezeitplaner. Beispiel: Bei 30 € Tagesbudget und Mo-Fr-Schedule steigen die Monatsausgaben um rund 250 €, bei 100 € Tagesbudget um rund 840 €. So passt du dein Setup rechtzeitig an.
Google testet A/B-Tests für Produkttitel und Bilder in Shopping-Kampagnen. Damit kannst du verschiedene Titelvarianten gegeneinander testen und herausfinden, welche besser funktioniert.
Google stellt Nur Anrufanzeigen (Call-Only Ads) ein.
Eine umfassende Adalysis-Studie mit 16.
Google hat das Search Partner Network Reporting erweitert und zeigt jetzt erstmals, auf welchen konkreten Domains deine Anzeigen erscheinen.
Google zeigt neuerdings eine "Budget Error"-Warnung bei Performance Max-Kampagnen unter ca. 30€ Tagesbudget an.
Google hat das Demand Gen Reporting um detaillierte YouTube-Aufschlüsselungen erweitert.
Google hat das Setup von Location Assets drastisch vereinfacht: Statt komplizierter Verknüpfungen kannst du dein Business jetzt direkt über G...
Gestern erhielt ich eine professionell wirkende Anfrage für Google Ads-Beratung, die sich als raffinierter Phishing-Versuch entpuppte.
Google hat bei Google Marketing Live 2025 Smart Bidding Exploration vorgestellt. Mit dem GMLive-2026-Update erweitert Google die Funktion auf Performance Max mit Produkt-Feeds und Shopping-Kampagnen.
Google testet in einer Beta-Phase Gender-Ausschlüsse für Performance Max-Kampagnen – eine der ersten echten Targeting-Kontrollen für den bish...
Google stellt alle Video Action Campaigns (VAC) schrittweise auf das neue Demand Gen-Format um.
Google hat eine wichtige Änderung bei Local Services Ads vorgenommen: Kundenbewertungen werden jetzt zentral über dein Google Business Profil...
Google hat eine neue Kampagnen-Diagnose für Performance Max eingeführt, die dir hilft, Setup-Probleme schneller zu identifizieren.
Ab 17. Juni 2025 ändert Google die Offline Conversion-Messung für Performance Max und Smart Kampagnen grundlegend.
Google hat eine neue Einstellung in Performance Max aktiviert, die automatisch jedes Bild deiner Website für Anzeigen verwenden kann – ohne d...
Diese Woche bringt Google Ads drei wichtige Updates für KMUs: Google erweitert die Performance Max Transparenz um einen Asset-Report (zusätzl...
Google Ads bringt diese Woche 4 wichtige Updates für KMUs: QR-Codes machen YouTube-TV-Werbung endlich zu einem direkten Performance-Kanal, Vi...
Google hat 4 wichtige Updates für KMUs veröffentlicht: KI übernimmt die Suche mit AI Overviews und AI Max, ein neues Top Quality Store-Siegel...
Google hat 5 wichtige Google Ads Updates für KMUs veröffentlicht: eine kritische Consent Mode v2 Deadline bis Juli 2025, neue KI-Features für...
Diese Woche bringt Google Ads 3 praktische Updates für KMUs: Gerätesteuerung für Performance Max-Kampagnen (endlich Budget-Kontrolle über TV-...