Google Ads für Anwälte und Kanzleien
Mehr Mandate, nicht nur mehr Klicks.
Ich baue Kanzleien einen Google Ads Prozess, der vom ersten Klick bis zum echten Mandat funktioniert. Mit Tracking, das zeigt, was wirklich Anfragen bringt.
Du kannst dich auch nur für einen Google Ads Check melden.
Warum die meisten Kanzlei-Kampagnen Geld verbrennen
Die meisten Kanzleien, deren Konten ich übernehme, haben dasselbe Problem. Es kommen Klicks rein, das Budget ist weg, und am Ende weiß niemand, ob daraus ein einziges Mandat geworden ist.
Ein Beispiel aus Hamburg. Im Norden zahle ich für eine Arbeitsrecht-Kampagne 6 bis 7 Euro pro Klick und bekomme hochwertige Anfragen. Im Süden bin ich mit günstigen Klicks für 1,50 Euro gestartet. Zwei Wochen lang, keine einzige Anfrage. Erst als ich die Klickpreise bewusst nach oben gelassen habe, kamen die richtigen Mandanten. Bei einem Begriff wie "Fachanwalt Arbeitsrecht Hamburg" bestimmt der Preis pro Klick die Qualität der Anfrage.
Das sieht man nur, wenn das Tracking sauber ist. Genau da setze ich an, bevor ich irgendetwas anderes anfasse.
Google Ads ist dabei ein Baustein von mehreren. Welche noch dazugehören und in welcher Reihenfolge sie greifen, steht im Leitfaden Kanzleimarketing.
Was Rechtsanwälte bewerben dürfen und was nicht
Werbung für Rechtsanwälte ist erlaubt. Das ist der Satz, den ich in fast jedem Erstgespräch sage, weil die Unsicherheit darüber der häufigste Grund ist, warum Kanzleien gar nicht erst anfangen. § 43b BRAO stellt es klar: Werbung ist zulässig, soweit sie über die berufliche Tätigkeit in Form und Inhalt sachlich unterrichtet.
Über die Grenze entscheidet der Inhalt der Anzeige. Verboten bleibt die auf die Erteilung eines konkreten Einzelmandats gerichtete Werbung, ebenso Irreführung und marktschreierische Aussagen. Eine Google-Anzeige, die dein Rechtsgebiet, deinen Standort und deine Erreichbarkeit nennt, bewegt sich klar im erlaubten Bereich.
In der Praxis sind es drei Dinge, auf die ich beim Schreiben achte. Keine Erfolgsversprechen, auch keine impliziten wie „setzen Ihre Ansprüche durch". Keine Superlative ohne Beleg, also kein „beste Kanzlei" oder „führend in Hamburg". Und keine Preisangaben, die eine Vergütung unterhalb des RVG nahelegen, wo dieses zwingend gilt.
Erlaubt und zugleich wirksam sind dagegen diese Bausteine. Fachanwaltstitel nennen, Tätigkeitsschwerpunkte benennen, Erstberatung und ihre Konditionen transparent machen, Bewertungen von Mandanten zeigen. Genau daraus entstehen die Anzeigen, die tatsächlich Anfragen bringen.
So gewinne ich für Kanzleien echte Mandate
Eine gute Kampagne ist nur ein Teil. Die ganze Kette von der Anzeige bis zur Mandatsanfrage muss zusammenpassen.
Offline-Conversion-Tracking für echte Mandate
Ich verbinde deine Anfragen mit dem tatsächlichen Mandatsergebnis. So wird im Account sichtbar, welche Keywords echte Mandate bringen und welche nur das Kontaktformular füllen. Damit fließt das Budget dorthin, wo Umsatz entsteht.
Standesrechtlich saubere Anzeigen
Werbung ist für Anwälte nach § 43b BRAO erlaubt, solange sie sachlich bleibt. Ich kenne die Grenzen und schreibe Anzeigentexte, die ehrlich, klar und berufsrechtlich sauber sind. Kein reißerisches Versprechen, das dir später Ärger macht.
Ein Block pro Rechtsgebiet
Arbeitsrecht, Familienrecht, Verkehrsrecht. Jedes Rechtsgebiet bekommt eine eigene Kampagnenstruktur und eine eigene Landing Page, statt alles in einen Topf zu werfen. So passt die Anzeige zur Suche und die Zielseite zum Anliegen des Mandanten.
Eine feste Ansprechperson
Ich betreue eine überschaubare Zahl an Kanzleien und kenne jeden Account im Detail. Keine wechselnden Junior-Mitarbeiter, kein Durchreichen. Du sprichst direkt mit dem, der an deinem Konto arbeitet.
Was ein Klick in deinem Rechtsgebiet kostet
Die Klickpreise unterscheiden sich zwischen den Rechtsgebieten deutlich, und das entscheidet mit darüber, ab welchem Budget sich eine Kampagne rechnet. Die folgenden Zahlen stammen aus dem Google Keyword-Planer, abgefragt im August 2026 für Deutschland.
| Rechtsgebiet | Suchen pro Monat | Klickpreis |
|---|---|---|
| Arbeitsrecht | 14.800 | 2,76 bis 11,51 € |
| Familienrecht | 14.800 | 1,15 bis 5,39 € |
| Strafrecht | 9.900 | 3,74 bis 18,07 € |
| Mietrecht | 9.900 | 0,92 bis 4,31 € |
| Verkehrsrecht | 8.100 | 2,39 bis 9,88 € |
| Erbrecht | 8.100 | 1,23 bis 8,30 € |
Wichtig zur Einordnung: Das sind bundesweite Zahlen für den Hauptbegriff des jeweiligen Gebiets. In deiner Stadt liegt das Suchvolumen bei einem Bruchteil davon, dafür ist die Absicht der Suchenden meist klarer, weil sie ihren Ort mitschreiben.
Strafrecht ist mit bis zu 18 Euro je Klick das teuerste Gebiet, hier entscheidet die Dringlichkeit und ein einzelnes Mandat trägt viele Klicks. Mietrecht liegt am unteren Ende, dort braucht es entsprechend mehr Anfragen, damit sich die Kampagne trägt. Diese Rechnung machen wir vor dem Start, nicht danach.
Und ein Klickpreis am unteren Rand ist selten die gute Nachricht, für die man ihn hält. Bei einer Arbeitsrecht-Kampagne im Süden habe ich mit 1,50 Euro je Klick begonnen und zwei Wochen lang keine einzige Anfrage bekommen. Erst mit bewusst höheren Geboten kamen die Mandanten, die tatsächlich einen Anwalt suchten.
Was das für Kanzleien konkret bedeutet
Kanzlei-Referenz
Über 230 % mehr qualifizierte Mandatsanfragen
Bei Pöppel Rechtsanwälte habe ich vom klassischen Setup auf datenbasierte Mandantengewinnung umgestellt. Durch Offline-Conversion-Tracking und gezielte Optimierung kamen über 230 Prozent mehr qualifizierte Anfragen rein. Qualifiziert heißt hier: echte Mandate, die Umsatz bringen. Der ausführliche Fall steht in der Erfolgsgeschichte von Pöppel Arbeitsrecht.
"Klar, ehrlich, strukturiert. Keine Versprechen, nur Ergebnisse. Wir sehen heute genau, was uns die Kampagnen liefern. So mag ich das."
"Ein Experte im wahrsten Sinne des Wortes. Wir lassen uns als mittelständische Kanzlei seit Jahren von ihm im Bereich des Onlinemarketings beraten."
Nils von Bergner, Rechtsanwalt und Notar, VON BERGNER Fester Preis, der zu deiner Kanzlei passt
Ein fester Monatspreis je Account, kein Anteil vom Werbebudget. Die Basis liegt bei 590 Euro für ein Rechtsgebiet. Brauchst du mehrere Rechtsgebiete, kommt jedes als eigener Kampagnen-Block dazu, sauber kalkuliert und transparent. Dein Werbebudget zahlst du direkt an Google.
Pakete ansehenHäufige Fragen von Kanzleien
Ist Google Ads für Anwälte standesrechtlich überhaupt erlaubt?
Ja. Sachliche, berufsbezogene Werbung ist nach § 43b BRAO ausdrücklich zulässig. Verboten ist nur die auf die Erteilung eines konkreten Einzelfalls gerichtete Werbung und reißerische, irreführende Aussagen. Eine saubere Google Ads Kampagne mit ehrlichen Anzeigentexten und klarer Leistungsbeschreibung bewegt sich genau im erlaubten Rahmen. Ich kenne die Grenzen und schreibe Anzeigen, die standesrechtlich sauber bleiben.
Was kostet ein Klick für Anwalts-Keywords bei Google?
Das hängt stark vom Rechtsgebiet ab. Nach dem Google Keyword-Planer (Abfrage August 2026, Deutschland) liegen die Spannen bei Mietrecht zwischen 0,92 und 4,31 Euro, bei Familienrecht zwischen 1,15 und 5,39 Euro, bei Arbeitsrecht zwischen 2,76 und 11,51 Euro und bei Strafrecht zwischen 3,74 und 18,07 Euro. In Großstädten liegst du eher am oberen Rand, im ländlichen Raum darunter.
Lohnt sich Google Ads auch für eine kleine Kanzlei?
Darüber entscheidet der Wert eines Mandats. Wenn ein durchschnittliches Mandat in deinem Rechtsgebiet vierstellig ist, tragen sich auch zehn Euro pro Klick, solange die Anfragen qualifiziert sind. Kritischer wird es bei niedrigen Mandatswerten in Kombination mit teuren Klicks. Genau das rechnen wir im Erstgespräch durch, und wenn es nicht aufgeht, sage ich dir das.
Wie viel Budget brauche ich als Kanzlei pro Monat?
Das hängt vom Rechtsgebiet und der Region ab. In stark umkämpften Bereichen wie Arbeitsrecht oder Familienrecht in einer Großstadt liegen die Klickpreise bei 6 bis 12 Euro. Wir rechnen vor dem Start gemeinsam durch, ab welchem Budget sich messbar Mandate ergeben, statt einfach Geld zu verbrennen. Wenn sich Google Ads für deine Kanzlei nicht rechnet, sage ich dir das ehrlich.
Wie weiß ich, ob die Kampagne wirklich Mandate bringt und nicht nur Klicks?
Über Offline-Conversion-Tracking. Ich verbinde deine Anfragen mit dem tatsächlichen Mandatsergebnis, sodass im Account sichtbar wird, welche Keywords echte Mandate bringen und welche nur Kontaktformulare füllen. Genau das hat bei Pöppel Rechtsanwälte zu über 230 Prozent mehr qualifizierten Mandatsanfragen geführt.
Arbeitest du mit mehreren Kanzleien im selben Rechtsgebiet und Ort?
Nein. Wenn ich für eine Kanzlei in einem Rechtsgebiet und einer Region arbeite, nehme ich dort keinen direkten Wettbewerber dazu. Sonst würde ich euch gegeneinander bieten lassen und die Klickpreise hochtreiben. Deshalb sind die Plätze pro Rechtsgebiet und Region begrenzt.
Was kostet dein Google Ads Management für Kanzleien?
Ein fester Monatspreis je Account, kein Anteil vom Werbebudget. Die Basis liegt bei 590 Euro für ein Rechtsgebiet. Jedes weitere Rechtsgebiet kommt als eigener Kampagnen-Block dazu. Was genau du brauchst, klären wir im Erstgespräch.
Google Ads, das deiner Kanzlei Mandate bringt?
Lass uns in einem kostenlosen Erstgespräch herausfinden, ob sich Google Ads für dein Rechtsgebiet und deine Region rechnet. Ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
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