Ein KI-System, das dein Unternehmen wirklich kennt.
In vielen Betrieben wartet das Wichtige auf eine Person, und das Wissen dazu steckt in ihrem Kopf. Dein System übernimmt die Routine, hält das Wissen im Betrieb und liefert Antworten, die immer gleich gut sind. Ich bleibe als Partner an deiner Seite, damit es mitwächst.
Erst 20 Minuten Kennenlernen, dann die Demo mit deinen eigenen Unterlagen.
Warum ich das anbiete
Seit 13 Jahren betreue ich Google Ads für kleine Unternehmen. Aber seit Anfang 2026 hat sich mein eigener Arbeitsalltag grundlegend verändert.
Ich habe mir ein KI-System aufgebaut, das mein Unternehmen kennt. Es weiß, was ich meinen Kunden anbiete, wie ich arbeite und wie ich schreibe. Es erstellt mir E-Mail-Entwürfe in meinem Ton, bereitet Angebote vor, fasst Meetings zusammen und gibt mir morgens einen Überblick über meinen Tag.
Und das Beste daran: Das System wird besser, je länger ich damit arbeite. Ich baue neue Funktionen dazu, passe bestehende an, und es lernt meinen Arbeitsalltag immer genauer kennen.
Genau das baue ich jetzt auch für andere Unternehmen. Und ich bleibe als Partner dabei.
Egal ob Anwalt, Handwerker oder Dienstleister: Jeder hat wiederkehrende Aufgaben, die immer gleich ablaufen. E-Mails beantworten, Angebote schreiben, Termine nachbereiten. Ich richte ein eigenes System dafür ein, das mit deinem Unternehmen mitwächst.
Woran es meistens hängt
Vier Sätze, die ich in Gesprächen immer wieder höre. Wenn dir einer davon bekannt vorkommt, lohnt sich das Weiterlesen.
„Ohne mich geht nichts raus."
Das Angebot, die heikle Mail, die Entscheidung im Zweifelsfall. Sobald du zwei Termine hintereinander hast oder im Urlaub bist, steht der Stapel.
„Es kommt darauf an, wen man fragt."
Dieselbe Kundenfrage bekommt drei verschiedene Antworten, je nachdem wer gerade am Telefon war. Die guten Formulierungen kennt nur einer, und der schreibt sie jedes Mal neu.
„Einarbeiten dauert bei uns Monate."
Weil das meiste nirgends steht, sondern nachgefragt wird. Gefragt wird immer die Person, die ohnehin am wenigsten Zeit hat.
„Als sie gegangen ist, war es weg."
Nach Jahren im Betrieb steckt das halbe Verfahrenswissen in einem Kopf. Kündigt die Person, fängt der Betrieb an dieser Stelle wieder bei null an.
Keiner dieser vier Punkte wird besser, wenn jemand schneller tippt. Sie werden besser, wenn das Wissen aus den Köpfen an eine Stelle wandert, an die jeder im Betrieb kommt. Genau das ist ein eigenes KI-System.
Was sich für dich ändert
Weniger Routinearbeit, mehr Zeit für das, was nur du machen kannst.
E-Mails in Minuten statt Stunden
Du sagst, worum es geht. Das System schreibt den Entwurf in deinem Ton. Du liest drüber, passt an, schickst ab.
Angebote ohne Kopfzerbrechen
Das System kennt deine Preise und Leistungen. Du beschreibst den Auftrag, es liefert ein fertiges Angebot.
Nie mehr dasselbe erklären
Dein Firmenwissen steckt im System. Egal ob Preise, Abläufe oder häufige Fragen. Du erklärst es einmal, das System merkt es sich.
Nach dem Meeting ist vor dem Handeln
Gespräch geführt? Das System erstellt die Zusammenfassung, schickt die Follow-up-Mail und legt die To-dos an.
Schreiben, ohne bei null anzufangen
Kundenmails, Angebote, Berichte, auch mal ein Blogbeitrag. Das System kennt deine Sprache und legt dir den Entwurf hin. Rausgehen lässt du ihn selbst.
Funktionen, die es nur für dein Geschäft gibt
Mandatsaufnahme für Kanzleien, Auftragsplanung für Handwerker, Kunden-Reporting für Berater. Ich baue genau die Abläufe, die in deinem Alltag Zeit fressen.
Allein oder im Team
Beides funktioniert. Der Nutzen sieht nur unterschiedlich aus.
Du arbeitest allein
Dein System ist die Vorbereitung, die dir sonst niemand abnimmt. Es kennt deine Preise, deine Leistungen und deine Formulierungen, legt Entwürfe hin und räumt die Routine weg. Du liest drüber und entscheidest.
Der Unterschied zu einem Chatfenster ist, dass du nichts mehr zweimal erklärst. Was du dem System einmal beibringst, weiß es beim nächsten Mal noch.
Ihr seid zu mehreren
Alle arbeiten am selben Wissensstand. Was eine Person dem System beibringt, haben am nächsten Tag alle. Die Antwort auf eine Standardfrage sieht gleich aus, egal wer sie schreibt, und neue Mitarbeiter kommen ab dem ersten Tag an das, was sonst nur im Kopf der Chefin steckt.
Die Plätze im System rechne ich nicht einzeln ab. Jeder, der damit arbeitet, braucht seinen eigenen Claude-Zugang für rund 20 € im Monat. Ab zwei Personen nehmt ihr den Team-Zugang, der kostet je Person ungefähr dasselbe und bringt den Auftragsverarbeitungsvertrag mit, den ein Einzelzugang nicht hat.
In beiden Fällen braucht es eine Person, die sich um das System kümmert und ihm sagt, wenn sich etwas im Betrieb ändert. Bei Einzelkämpfern bist du das selbst. Im Team ist es sinnvoll, jemanden dafür zu benennen. Ein oder zwei Stunden im Monat reichen, und den Rest mache ich.
So bekommst du dein System
Kennenlernen
Wir reden 20 Minuten. Ich frage, welche Aufgaben sich bei dir wiederholen und wo du Zeit verlierst, und du siehst, ob das zu dir passt.
Demo
Passt es, bereite ich dein System mit deinen eigenen Unterlagen vor. In einer Stunde siehst du an deinen echten Aufgaben, was es kann.
Aufbau
Ich richte dein System ein: dein Firmenwissen, dein Ton, und die ersten Funktionen für deine häufigsten Aufgaben.
Einweisung
In 30 Minuten zeige ich dir alles. Du tippst selbst, siehst das Ergebnis und kannst sofort damit arbeiten. Kein technisches Vorwissen nötig.
Weiterentwicklung
Nach zwei Wochen der erste Check-in. Danach regelmäßig: Was nutzt du, was fehlt noch, was hat sich geändert? Ich entwickle das System mit dir weiter.
Dein eigenes System, kein gemietetes Tool
Externe KI-Tools
- Monatliches Abo für ein fremdes Tool
- Kennt dein Unternehmen nicht. Jedes Mal von vorne
- Generische Ergebnisse, die du immer nachbearbeiten musst
- Passt es nicht, passt du dich an
- Du musst dich selbst reinarbeiten
- Deine Eingaben liegen auf den Servern des Anbieters
- Kündigst du das Abo, ist alles weg
Dein eigenes KI-System
- Gehört dir. Läuft auf deinen Rechnern und synct über deinen eigenen Zugang
- Kennt deine Preise, Leistungen und Kunden
- Trifft deinen Ton, sofort einsetzbar
- Du sagst einen Satz, und die Regel gilt ab sofort
- Ich bleibe als Partner an deiner Seite und entwickle es weiter
- Endet unsere Zusammenarbeit, behältst du alles und arbeitest weiter
Klingt interessant? Kein technisches Vorwissen nötig.
Demo vereinbarenFür wen das gemacht ist
Kanzleien & Berater
Mandantenanfragen vorstrukturieren, Schriftsätze und Gutachten vorbereiten, Kundenkommunikation und Follow-ups automatisieren.
Handwerk & lokale Betriebe
Angebote kalkulieren, Auftragslisten pflegen, Kundenkommunikation beschleunigen und Verwaltung vereinfachen.
Agenturen & Dienstleister
Kundenberichte erstellen, Projekte dokumentieren, E-Mail-Management und wiederkehrende Abläufe systematisieren.
Ein Punkt wird dabei oft unterschätzt. Viele kleine Betriebe finden für das Büro schlicht niemanden mehr. Notariate suchen Sekretärinnen, Kanzleien suchen Assistenz, Handwerksbetriebe suchen jemanden für die Verwaltung. Wo eine Stelle länger unbesetzt bleibt, kann das System einen Teil dieser Arbeit auffangen. Und dort, wo jemand da ist, nimmt es ihm die Routine ab, damit Zeit für die Aufgaben bleibt, für die du ihn eigentlich eingestellt hast.
Und für wen nicht
Ich baue das nicht für jeden, weil es sonst im Regal verstaubt und wir beide nichts davon haben. Diese Punkte solltest du ehrlich für dich beantworten, bevor wir reden.
- Wenn niemand im Betrieb eine Stunde pro Woche dafür hat. Ein System, das keiner füttert, bleibt dumm.
- Wenn du selbst nicht dabei sein willst. Das funktioniert nur, wenn der Inhaber im Raum sitzt, nicht delegiert.
- Wenn du nur allgemein neugierig auf KI bist. Es braucht eine konkrete Aufgabe, die dich regelmäßig nervt.
- Wenn bei dir jeder Fall komplett anders läuft. Das System lebt von Arbeit, die sich wiederholt.
- Wenn es ohne Kontrolle arbeiten soll. Das System liefert Entwürfe und Vorschläge, die Freigabe bleibt bei dir.
- Wenn ihr ein großes Team seid. Ich richte das aktuell bewusst nur für kleine Betriebe und Teams ein.
Wenn dich davon etwas trifft, sag es gern im Gespräch. Manchmal ist es ein Nein, oft ist es nur ein Noch nicht.
Aus der Praxis
Im Februar live vorgestellt: KI in der Kanzlei.
Zusammen mit dem Fachanwalt Axel Pöppel habe ich ein ganztägiges KI-Seminar für Arbeitsrechtler gehalten. Ein voller Tag, von morgens bis nachmittags. Die Teilnehmer haben live gesehen, wie ein eigenes KI-System im Kanzleialltag funktioniert.
Das Ergebnis: So intensiv, dass wir uns am Ende mehr Zeit genommen haben als geplant.
Den ganzen Rückblick lesen →Wie wir zusammenarbeiten
Erst baue ich dein System auf. Dann sorge ich dafür, dass es mit dir wächst.
Schritt 1
Einrichtung
Ich baue dein System auf und zeige dir, wie du damit arbeitest.
- Discovery Session: Wir schauen gemeinsam, wo dein System den größten Unterschied macht
- Dein Firmenwissen konfiguriert: Preise, Leistungen, Abläufe, häufige Fragen
- Voice Interview: In 100 Fragen lerne ich, wie du schreibst und sprichst — damit das System deinen Ton trifft
- Grundausstattung ab Tag eins: E-Mail-Entwürfe, Termine, Meeting-Vorbereitung, Notiz-Eingang und Auswertungen laufen sofort
- Erste eigene Funktionen für deine häufigsten Aufgaben eingerichtet und getestet
- Persönliche Einführung: Du lernst, wie du das System im Alltag nutzt
- Begleitung in den ersten Wochen, bis alles sitzt
Schritt 2
Laufende Partnerschaft
Ich passe auf, dass dein System richtig bleibt, und entwickle es mit dir weiter.
- Ich prüfe, ob das System noch das tut, was es im Monat davor getan hat
- Dein Firmenwissen bleibt aktuell, wenn sich Preise, Leistungen oder Abläufe ändern
- Monatlicher Check-in, was du nutzt und was noch fehlt
- Ich finde proaktiv die nächste Aufgabe, die sich zu automatisieren lohnt
- Bestehende Funktionen anpassen wenn sich dein Alltag ändert
- Quartals-Review: Wo stehst du, was kommt als nächstes?
- Support per E-Mail wenn du nicht weiterkommst
- Du kannst selbst am System arbeiten und es erweitern. Die Teile, die tiefer eingreifen, baue ich
Warum das der wichtigere Teil ist
Ein KI-System fällt nie laut aus. Es hört nicht auf zu antworten, es antwortet nur irgendwann mit dem Stand von vorletztem Jahr. Du hast die Preise angehoben, ein Ablauf hat sich geändert, ein Zugang ist abgelaufen, und niemand hat es dem System gesagt.
Von innen sieht das genauso aus wie vorher. Auffallen würde es erst, wenn ein Kunde eine Auskunft bekommt, die nicht mehr stimmt. Genau deshalb schaut jemand regelmäßig drauf, und das ist der Teil, den du dir mit der laufenden Betreuung kaufst.
Die Einrichtung beginnt bei 2.490 €, die laufende Partnerschaft bei 590 € im Monat, jeweils netto.
Du brauchst nur einen Claude-Zugang direkt bei Anthropic, rund 20 €/Monat je Person. Alles andere richte ich ein.
Warum ausgerechnet ich
Selbst im Einsatz
Ich nutze mein eigenes KI-System seit Monaten täglich für mein Unternehmen. Ein Angebot mit Präsentation hat mich früher sechs bis sieben Stunden gekostet, heute anderthalb. Was ich dir baue, nutze ich selbst jeden Tag. Zertifizierter 8020Brain Coach bei Mike Rhodes.
Jahre mit KMUs
Ich arbeite seit 13 Jahren mit kleinen Unternehmen. Ich kenne die Abläufe, die Engpässe und die Prioritäten.
Fester Partner
Kein Agentur-Apparat, kein Ticket-System. Du arbeitest direkt mit mir. Ich kenne dein Unternehmen und denke mit.
Wie ich mit KI arbeite
Das System, das ich hier für dich baue, nutze ich seit Monaten selbst. Es funktioniert inzwischen so gut, dass ich andere dabei berate. Ich bin Teil von Ads2AI, einem internationalen Netzwerk von über 500 Google Ads Profis, die mit KI arbeiten, und begleite dort als Berater Unternehmer und Selbstständige dabei, sich so ein System selbst aufzubauen. Dafür steht dieses Abzeichen.
Häufige Fragen
Brauche ich technische Vorkenntnisse?
Wie sicher sind meine Daten?
Was genau ist ein "eigenes KI-System"?
Wie lange dauert die Einrichtung?
Muss ich meine bestehende Software umstellen?
Was kostet das?
Was passiert, wenn ich nicht mehr weitermachen will?
Kann ich selbst am System weiterarbeiten?
Sehen alle im Team alles?
Was ist nach drei Monaten realistisch?
Funktioniert das auch für meine Branche?
Ich zeig dir einfach mal, wie das funktioniert.
Wir reden erst 20 Minuten darüber, wo bei dir Zeit verloren geht. Passt es, zeige ich dir das System danach an deinen eigenen Aufgaben.
Demo vereinbarenErst 20 Minuten Kennenlernen, dann die Demo mit deinen eigenen Unterlagen.