Zielgruppen in Google Ads: Welche es gibt und wie du sie nutzt
Zielgruppen in Google Ads helfen dir, deine Anzeigen auf bestimmte Nutzergruppen auszurichten. Hier erfährst du, welche Zielgruppentypen es gibt und wann sich der Einsatz lohnt.
Google Ads, KI, Online-Marketing – praxisnahe Tipps und Strategien für kleine Unternehmen.
Zielgruppen in Google Ads helfen dir, deine Anzeigen auf bestimmte Nutzergruppen auszurichten. Hier erfährst du, welche Zielgruppentypen es gibt und wann sich der Einsatz lohnt.
In Google Ads kannst du Zielgruppen beobachten oder gezielt ausrichten. Hier erfährst du den Unterschied und wann welche Einstellung die richtige ist.
Das Google Merchant Center ist die Zentrale für deine Produktdaten. Ohne gepflegten Feed keine Shopping-Anzeigen. Hier erfährst du, wie du es einrichtest und häufige Fehler vermeidest.
Erweiterte Textanzeigen (ETAs) konnten seit Juni 2022 nicht mehr erstellt werden. Hier erfährst du, was sie waren, warum Google sie abgeschafft hat und wie Responsive Suchanzeigen (RSAs) sie ersetzt haben.
Eine feste Anzeigenposition gibt es in Google Ads nicht. Hier erfährst du, wie die Position bei jeder Auktion neu bestimmt wird und welche Faktoren sie beeinflussen.
Die Frequenzbegrenzung steuert, wie oft ein Nutzer deine Display- oder Video-Anzeige sieht. Hier erfährst du, wann du sie einsetzen solltest und welche Werte sinnvoll sind.
Das Google Display-Netzwerk bietet verschiedene Anzeigenformate von responsiven Displayanzeigen bis zu Bildanzeigen. Hier erfährst du, welche Formate es gibt und welche für kleine Unternehmen relevant sind.
Negative Placements verhindern, dass deine Anzeigen auf bestimmten Websites oder in Apps erscheinen. Hier erfährst du, warum du sie regelmäßig prüfen solltest und wie du sie einrichtest.
Dynamisches Remarketing zeigt Nutzern genau die Produkte, die sie sich auf deiner Website angesehen haben. Hier erfährst du, wie es funktioniert und ob sich der Aufwand für deinen Shop lohnt.
Der marginale CPA zeigt dir, was jede zusätzliche Conversion kostet. Hier erfährst du, warum dieser Wert für die Budgetplanung wichtiger ist als der durchschnittliche CPA.
Der marginale ROAS zeigt, welchen Umsatz jeder zusätzliche Werbe-Euro bringt. Hier erfährst du, warum er beim Skalieren sinkt und wie du den optimalen Budgetpunkt findest.