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Responsive Suchanzeigen (RSA): Der einzige Anzeigentyp, den du kennen musst
· Aktualisiert am Google Ads Lexikon 11 Min. Lesezeit

Responsive Suchanzeigen (RSA): Der einzige Anzeigentyp, den du kennen musst

Das Wichtigste zusammengefasst

Responsive Suchanzeigen (RSA) sind seit Juni 2022 der einzige Suchanzeigentyp in Google Ads. Du gibst bis zu 15 Überschriften und 4 Beschreibungen ein, Google kombiniert sie automatisch zur besten Anzeige für jede Suchanfrage. Hier erfährst du, wie du starke RSAs erstellst, wann Anpinnen sinnvoll ist und warum du die Anzeigeneffektivität nicht blind verfolgen solltest.

Was sind Responsive Suchanzeigen?

Gut zu wissen

Bei einer RSA gibst du bis zu 15 Überschriften (je max. 30 Zeichen) und 4 Beschreibungen (je max. 90 Zeichen) ein. Google testet automatisch verschiedene Kombinationen und zeigt die Variante, die bei der jeweiligen Suchanfrage am besten funktioniert. Pro Einblendung werden maximal 3 Überschriften und 2 Beschreibungen angezeigt.

Responsive Suchanzeigen (RSA) sind der Standard-Anzeigentyp fuer Suchkampagnen in Google Ads. Das Prinzip dahinter ist einfach: Statt eine starre Anzeige zu erstellen, die immer gleich aussieht, lieferst du Google verschiedene Bausteine. Google setzt diese Bausteine dann fuer jede Suchanfrage neu zusammen.

Stell dir vor, du bist Rechtsanwalt fuer Arbeitsrecht in Hamburg. Du gibst Ueberschriften ein wie “Fachanwalt Arbeitsrecht Hamburg”, “Kuendigung erhalten? Wir helfen”, “Erstberatung am selben Tag” und “Ueber 500 erfolgreiche Mandate”. Dazu Beschreibungen wie “Persoenliche Beratung durch spezialisierten Fachanwalt. Schnelle Termine, klare Kosten.” und “Seit 15 Jahren kaempfen wir fuer die Rechte von Arbeitnehmern. Jetzt Termin vereinbaren.”

Wenn jemand “Kuendigung Anwalt Hamburg” sucht, zeigt Google vielleicht die Kombination aus “Kuendigung erhalten? Wir helfen” + “Fachanwalt Arbeitsrecht Hamburg”. Sucht jemand “Arbeitsrecht Anwalt Hamburg Erstberatung”, waehlt Google stattdessen “Erstberatung am selben Tag” + “Fachanwalt Arbeitsrecht Hamburg”. So passt sich deine Anzeige automatisch an das an, was der Suchende wirklich will.

Das Besondere: Google nutzt maschinelles Lernen, um herauszufinden, welche Kombinationen die besten Ergebnisse liefern. Je mehr Daten deine Kampagne sammelt, desto besser wird die Auswahl der Kombinationen. Seit 2025 kann Google bei RSAs sogar Ueberschriften im Sitelink-Bereich anzeigen oder Beschreibungen komplett weglassen, wenn das die Performance verbessert.

Warum gibt es nur noch RSAs?

Bis Juni 2022 gab es in Google Ads zwei Suchanzeigentypen: Erweiterte Textanzeigen (ETAs) und Responsive Suchanzeigen (RSAs). Bei ETAs hast du genau 3 Ueberschriften und 2 Beschreibungen festgelegt, die immer in derselben Reihenfolge angezeigt wurden. Kein Spielraum fuer Google, keine automatische Optimierung.

Google hat ETAs eingestellt, weil RSAs schlicht besser funktionieren. Das Argument von Google: RSAs koennen mehr Variationen testen, sich besser an unterschiedliche Suchanfragen anpassen und dadurch insgesamt mehr Klicks und Conversions erzielen. In der Praxis stimmt das auch in den meisten Faellen.

Bestehende ETAs laufen weiter und liefern weiterhin Daten. Du kannst sie auch pausieren und reaktivieren. Aber neue ETAs lassen sich seit Juni 2022 nicht mehr erstellen. Wenn du heute eine neue Anzeige in einer Suchkampagne anlegst, ist es immer eine RSA.

Uebrigens: Seit Februar 2026 sind auch reine Anrufanzeigen (Call-Only Ads) nicht mehr erstellbar. Auch hier muessen Werbetreibende auf RSAs mit Anruferweiterung umsteigen. RSA ist damit endgueltig der universelle Anzeigentyp fuer die Google-Suche.

Wie erstellst du eine starke RSA?

Die Qualitaet deiner RSA steht und faellt mit den Ueberschriften und Beschreibungen, die du eingibst. Google kann nur aus dem Material auswaehlen, das du lieferst. Schlechte Bausteine ergeben auch in der besten Kombination eine schlechte Anzeige.

Ueberschriften: Vielfalt mit System

Du hast Platz fuer bis zu 15 Ueberschriften. Das heisst aber nicht, dass du 15 Variationen von “Jetzt kaufen” eingeben solltest. Jede Ueberschrift sollte eine eigene Botschaft transportieren.

Bewährte Kategorien fuer Ueberschriften:

  • Keyword-Ueberschriften: Enthalten das Haupt-Keyword der Anzeigengruppe. Zum Beispiel “Google Ads Agentur Hamburg” oder “Dachdecker Notdienst Muenchen”. Mindestens 2-3 Ueberschriften sollten Keywords enthalten.
  • Nutzen und Vorteile: Was bekommt der Kunde? “Mehr Anfragen ab dem ersten Monat”, “Festpreis ohne versteckte Kosten”, “Termin innerhalb von 24 Stunden”.
  • Vertrauenssignale: “Ueber 200 zufriedene Kunden”, “15 Jahre Erfahrung”, “Google Partner Agentur”, “TUeV-zertifiziert”.
  • Call-to-Action: “Jetzt kostenlose Erstberatung”, “Unverbindliches Angebot anfordern”, “Heute noch Termin sichern”.
  • Alleinstellungsmerkmale: Was unterscheidet dich? “Keine Vertragsbindung”, “Nur fuer kleine Unternehmen”, “Persoenlicher Ansprechpartner”.
  • Markenname: Mindestens eine Ueberschrift mit deinem Firmennamen oder deiner Marke.

Wichtig: Jede Ueberschrift muss fuer sich allein stehen und Sinn ergeben. Google zeigt manchmal nur eine oder zwei Ueberschriften. Wenn deine Ueberschrift nur im Kontext einer anderen funktioniert, ist sie schlecht formuliert.

Beschreibungen: Konkret statt generisch

Du hast Platz fuer 4 Beschreibungen mit je 90 Zeichen. Nutze diese, um dein Angebot zu erklaeren und den Klick zu motivieren.

Tipps fuer starke Beschreibungen:

  • Nutzen vor Features: Nicht “Wir bieten 360-Grad-Marketing”, sondern “Mehr qualifizierte Anfragen bei gleichem Budget”.
  • Zahlen und Fakten: “500+ betreute Kunden”, “Durchschnittlich 30% mehr Conversions”, “Seit 2013 am Markt”.
  • Handlungsaufforderung: Jede Beschreibung sollte mit einem CTA enden oder einen enthalten. “Jetzt Kontakt aufnehmen.”, “Kostenlos beraten lassen.”, “Angebot in 24h erhalten.”
  • Unterschiedliche Schwerpunkte: Eine Beschreibung zu Qualitaet, eine zu Preis/Konditionen, eine zu Service/Erreichbarkeit, eine zum Prozess.

Angezeigte URL nutzen

Vergiss nicht die angezeigte URL (Display Path). Du hast zwei Felder mit je 15 Zeichen, um den Pfad deiner URL zu gestalten. Statt nur “www.deinefirma.de” anzuzeigen, kannst du “www.deinefirma.de/Google-Ads/Beratung” daraus machen. Das verbessert die Relevanz und die Klickrate (CTR).

Anpinnen: Wann macht es Sinn?

Anpinnen (Pinning) bedeutet, dass du eine bestimmte Ueberschrift oder Beschreibung auf eine feste Position fixierst. Pinnst du zum Beispiel “Rechtsanwalt Hamburg” auf Position 1, wird diese Ueberschrift immer als erste Ueberschrift angezeigt.

Vorteile des Anpinnens

  • Markenkontrolle: Dein Firmenname oder dein wichtigstes Keyword erscheint immer an prominenter Stelle.
  • Rechtliche Anforderungen: Wenn du bestimmte Hinweise (z.B. “Werbung” oder Pflichtangaben) zeigen musst.
  • Konsistente Botschaft: Wenn du sicherstellen willst, dass eine bestimmte Information immer sichtbar ist.

Nachteile des Anpinnens

  • Weniger Flexibilitaet: Google kann nicht mehr frei kombinieren. Das reduziert die Anzahl moeglicher Kombinationen deutlich.
  • Schlechtere Optimierung: Je mehr du anpinnst, desto weniger kann der Algorithmus lernen und optimieren.
  • Niedrigere Anzeigeneffektivitaet: Google bewertet stark angepinnte Anzeigen grundsaetzlich niedriger.

Die goldene Mitte

Wenn du anpinnst, pinne maximal 2-3 Ueberschriften auf Position 1 (nicht eine einzige). So stellt Google sicher, dass an Position 1 immer eine deiner wichtigsten Ueberschriften steht, hat aber trotzdem Auswahl. Dasselbe gilt fuer Beschreibungen.

Ein guter Kompromiss fuer die meisten KMUs: Pinne dein wichtigstes Keyword und deinen Markennamen jeweils auf Position 1. Lass alles andere frei. So behaeltst du Kontrolle ueber die Kernbotschaft, gibst Google aber genug Spielraum fuer die Optimierung.

Anzeigeneffektivitaet: Was die Bewertung bedeutet

Google bewertet jede RSA mit einer Anzeigeneffektivitaet von “Schlecht” ueber “Durchschnittlich” und “Gut” bis “Hervorragend”. Diese Bewertung basiert auf der Vielfalt und Relevanz deiner Ueberschriften und Beschreibungen, nicht auf der tatsaechlichen Performance deiner Anzeige.

Wie die Bewertung funktioniert

Google prueft hauptsaechlich:

  • Hast du genuegend Ueberschriften und Beschreibungen eingegeben?
  • Sind die Ueberschriften inhaltlich unterschiedlich genug?
  • Enthalten sie relevante Keywords?
  • Hast du wenig angepinnt?

Warum “Gut” voellig ausreicht

In der Praxis ist die Anzeigeneffektivitaet ein Richtwert, kein Erfolgsgarant. Eine Anzeige mit der Bewertung “Gut” kann deutlich bessere Klickraten und Conversion-Raten erzielen als eine mit “Hervorragend”. Der Grund: Die Bewertung misst nicht, ob deine Anzeigentexte tatsaechlich ueberzeugend sind, sondern nur, ob du die formalen Kriterien erfuellst.

Selbst Google hat bestaetigt, dass die Anzeigeneffektivitaet keinen direkten Einfluss auf die Anzeigenauktion oder deinen Qualitaetsfaktor hat. Lass dich also nicht stressen, wenn du keine “Hervorragend”-Bewertung erreichst. Konzentriere dich stattdessen auf die echten Metriken: CTR, Conversion-Rate und Kosten pro Conversion.

Anzeigeneffektivitaet ist kein Performance-Indikator

Eine “Hervorragend”-Bewertung bedeutet nicht, dass deine Anzeige gut performt. Es bedeutet nur, dass du die formalen Empfehlungen von Google erfuellst (viele unterschiedliche Ueberschriften, wenig Pinning, Keywords enthalten). Manche der besten Anzeigen in der Praxis stehen auf “Gut” oder sogar “Durchschnittlich”, weil sie gezielt weniger Ueberschriften verwenden oder strategisch anpinnen. Entscheide immer anhand der tatsaechlichen Ergebnisse, nicht anhand der Google-Bewertung.

Experten-Tipp

Nicht blind alle 15 Ueberschriften mit Varianten fuellen. Qualitaet schlaegt Quantitaet. 8-10 wirklich starke, unterschiedliche Ueberschriften sind besser als 15 mittelmaeßige. Jede zusaetzliche Ueberschrift, die keinen echten Mehrwert bringt, verwaessert nur deine guten Bausteine. Google muss dann auch schlechte Kombinationen testen, bevor es die besten findet.

RSA-Performance auswerten und optimieren

Asset-Bewertungen pruefen

Google bewertet einzelne Ueberschriften und Beschreibungen mit “Gering”, “Gut” oder “Beste”. Diese Bewertung findest du, wenn du die RSA im Google Ads-Interface oeffnest und auf “Asset-Details anzeigen” klickst.

Wichtig: Ein Asset braucht mindestens 100 Klicks, um eine zuverlaessige CTR-Bewertung zu erhalten, und mindestens 100 Conversions fuer eine Conversion-Bewertung. Wenn dein Account wenig Volumen hat, dauert es Monate, bis die Bewertungen aussagekraeftig sind.

Was tun bei schlechten Assets?

Wenn eine Ueberschrift nach ausreichend Daten als “Gering” bewertet wird, ersetze sie. Aber ersetze immer nur ein oder zwei Assets gleichzeitig. So kannst du nachvollziehen, welche Aenderung welchen Effekt hatte. Aenderst du zu viel auf einmal, verlierst du die Uebersicht.

RSA vs. RSA testen

Fuer echte A/B Tests deiner Anzeigentexte brauchst du mindestens zwei RSAs in einer Anzeigengruppe. Google verteilt den Traffic dann zwischen beiden Anzeigen. Nach genuegend Daten siehst du, welche RSA besser performt.

Setze die Anzeigenrotation in den Kampagneneinstellungen auf “Optimieren” (Standard). So priorisiert Google automatisch die besser performende Anzeige, waehrend die schlechtere weniger Traffic bekommt.

Automatisch erstellte Assets

Seit 2023 bietet Google die Option “Automatisch erstellte Assets” (frueherer Name: “Automatically Created Assets”). Wenn aktiviert, generiert Google zusaetzliche Ueberschriften und Beschreibungen basierend auf deiner Landingpage und deinen Keywords. Mit AI Max fuer Suchkampagnen (seit 2025) ist diese Funktion noch leistungsfaehiger geworden.

Fuer KMUs ist diese Funktion mit Vorsicht zu geniessen. Die automatisch erstellten Texte sind oft generisch und passen nicht zum Ton deiner Marke. Pruefe regelmaessig, welche Texte Google erstellt hat, und deaktiviere die Funktion, wenn die Qualitaet nicht stimmt.

Haeufige Fehler bei RSAs

Alle Ueberschriften klingen gleich

Wenn 10 von 15 Ueberschriften Variationen von “Bester Anbieter” sind, hat Google keine echte Auswahl. Sorge fuer inhaltliche Vielfalt: Keywords, Vorteile, Vertrauenssignale, CTAs, Zahlen.

Ueberschriften machen nur zusammen Sinn

“Und das” funktioniert nicht als eigenstaendige Ueberschrift. Google kann jede Ueberschrift einzeln oder in beliebiger Kombination anzeigen. Jede muss fuer sich stehen.

Zu viel angepinnt

Wenn du jede Position fixierst, hast du im Grunde eine starre ETA gebaut, nur mit mehr Aufwand. Der ganze Vorteil von RSAs ist die Flexibilitaet.

Nie optimieren

RSAs sind kein “einmal erstellen und vergessen”-Format. Pruefe alle 4-6 Wochen die Asset-Bewertungen und ersetze schwache Bausteine. Dein Markt, deine Wettbewerber und die Beduerfnisse deiner Kunden aendern sich staendig.

Anzeigeneffektivitaet jagen statt Performance

Manche Unternehmer fuegen immer mehr Ueberschriften hinzu, nur um die Bewertung auf “Hervorragend” zu bekommen. Dabei verschlechtern sie die eigentliche Performance, weil schwache Assets die guten verwaessern. Schau immer auf CTR und Conversions, nicht auf die Google-Bewertung.

Haeufige Fragen

Wie viele Ueberschriften sollte ich mindestens eingeben? Google empfiehlt 15, aber 8-10 starke Ueberschriften sind in der Praxis oft besser als 15 mittelmaeßige. Achte auf inhaltliche Vielfalt statt auf Masse.

Kann ich mehrere RSAs pro Anzeigengruppe haben? Ja. Google empfiehlt sogar mindestens 2-3 RSAs pro Anzeigengruppe, damit das System verschiedene Ansaetze testen kann. Das ist besonders sinnvoll, wenn du verschiedene Botschaften gegeinander testen willst.

Was passiert mit meinen alten ETAs? Bestehende Erweiterte Textanzeigen laufen weiterhin. Du kannst sie pausieren und reaktivieren, aber nicht mehr bearbeiten oder neue erstellen. Langfristig solltest du auf RSAs umsteigen, da Google die Optimierung und Weiterentwicklung ausschliesslich auf RSAs fokussiert.

Beeinflusst die Anzeigeneffektivitaet meine Kosten? Nein. Die Anzeigeneffektivitaet hat keinen direkten Einfluss auf deinen CPC oder deine Position in der Auktion. Sie ist ein Feedback-Tool, kein Ranking-Faktor.

Soll ich “Automatisch erstellte Assets” aktivieren? Teste es, aber pruefe regelmaessig die Ergebnisse. Bei manchen Accounts funktioniert es gut, bei anderen generiert Google generische oder unpassende Texte. Du kannst einzelne automatisch erstellte Assets nachtraeglich entfernen.

Wie oft sollte ich meine RSAs aendern? Alle 4-6 Wochen die Asset-Bewertungen pruefen und schwache Bausteine ersetzen. Aendere nicht alles auf einmal, sondern schrittweise, damit du die Auswirkungen nachvollziehen kannst.

RSA-Checkliste fuer dein Unternehmen
  • Mindestens 8-10 inhaltlich verschiedene Ueberschriften eingegeben
  • Mindestens 2-3 Ueberschriften enthalten das Haupt-Keyword
  • Mindestens 1 Ueberschrift mit Markenname oder Firmenname
  • Mindestens 1 Ueberschrift mit klarem Call-to-Action
  • Alle 4 Beschreibungsfelder genutzt mit unterschiedlichen Schwerpunkten
  • Jede Beschreibung enthaelt einen CTA
  • Anpinnen nur mit gutem Grund (Rechtliches, Marke, Kernkeyword)
  • Angezeigte URL (Display Path) mit relevantem Keyword
  • Anzeigenerweiterungen (Sitelinks, Zusatzinformationen, Snippets) eingerichtet
  • Asset-Bewertungen alle 4-6 Wochen pruefen und schwache Assets ersetzen
Benjamin Häntzschel

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